Grundschule Am Teimer

 Eltern gestalten Schule mit !

 

 

 

 

 

Schulkonferenz

Schuljahr 2017-2018

                                                                

Schulpflegschaftsvorsitzende: Frau Tiemann, Sabine

Schulpfl.-Stellvertreter/in:    Frau Koller, Petra

 

Beirat Förderverein:

Frau Arning, Frau Wilmsmeier

 

Lehrer:

Stellvertreter:

Elternvertreter:

Eltern-Vertreter im Falle der Verhinderung:

Frau Rehse

 

Frau Tiemann

Frau Koller

Frau Rädeker

 

Frau Diedrich

Frau Borowski/Büker

Frau Wilmsmeier

 

Frau Lampe

Frau Helming

 

 

Klassenpflegschaftsvorsitzende/r: 

S c h u l p f l e g s c h a f t

Vertreter/in:

Klasse:

 

 

1a

Frau Diedrich, Tatjana                        

     Frau Paul, Ingrid                                               

 

 

 

2a

Frau Lautenschläger, Diana                    

    Frau Helming, Maschia                                                 

2b

Frau Lampe, Anke                     

Frau Schneider, Christiane                                           

 

 

 

3a

Frau Herrmann, Veronika               

 Frau Tiemann, Sabine                                        

 

 

 

4a

Frau Koller, Petra                         

Frau Nolting, Susanne                                             

4b

Frau Borowski, Maja                    

Frau Büker, Nicola                                     

 

 

Ein wichtiges Element zur Wahrnehmung unseres in den Richtlinien festgelegten Bildungs- und Erziehungsauftrages sind die Eltern unserer Schule. Nur wenn Elternhaus und Schule vertrauensvoll zusammenarbeiten, sind optimale Bedingungen für unsere pädagogische Arbeit gegeben. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sollte auf ein Ziel ausgerichtet sein:

Die Kinder sollen Spaß am Lernen haben und sich wohlfühlen in der Schule, denn dann wird ein Kind auch Lernerfolg haben und Leistung bringen.

Aktive Eltern sind eine wichtige Hilfe für die Schule – aber auch für ihre Kinder, denn durch ihre Mitarbeit und ihr Interesse an der Schule motivieren sie auch ihre Kinder.

Mitwirkung von Eltern sehen wir als Bereicherung für die Schule. In folgenden Bereichen wird sie an unserer Schule schon lange praktiziert:

- Schulkonferenzen, Schul- und Klassenpflegschaften tagen regelmäßig.

- Elternsprechtage finden für alle Jahrgangsstufen 2 mal im Jahr statt, außerdem bieten die Lehrer Sprechzeiten an.

- Bei Projektwochen, Schulfesten und Sportwettkämpfen können wir auf die Mithilfe unserer Eltern zählen.

 

Mitarbeit in den Gremien

Durch das Schulmitwirkungsgesetz haben Eltern die Möglichkeit, sich an der Gestaltung von Schule aktiv zu beteiligen. Unsere Eltern bestimmen mit, was in der Schule passiert.

Bei den Klassenpflegschaftssitzungen stehen zu Beginn des Schuljahres die Wahlen der Vorsitzenden auf dem Programm. Aber auch inhaltliche Fragen, die sich von Klasse zu Klasse unterscheiden und von den jeweiligen Planungen abhängig sind, werden thematisiert. So wurden in den letzten Jahren von Eltern folgende Wünsche thematisiert:

Eltern der 1. und 2.Schuljahre äußerten den Wunsch, zum Thema „Kinderschutz durch Ich-Stärkung“ zu arbeiten. In den 3. Schuljahren wurde das Thema wieder aufgegriffen und fortgeführt. Mit den Klassen wird nun regelmäßig zum Thema „Sexueller Missbrauch an Jungen und Mädchen“ gearbeitet. Seit 1999 wurden auch außerschulische Veranstaltungen zum Thema „Autogenes Training“ mit Kindern angeboten.

Oft werden auch Themen wie Hausaufgaben, Taschengeld oder Fernsehgewohnheiten angesprochen. Elternabende dienen immer auch dem Gedankenaustausch.

Die Schulpflegschaft setzt sich aus den Vorsitzenden der Klassenpflegschaft zusammen. In diesem Gremium werden Belange von allgemeinem schulischen Interesse diskutiert und an die Schulkonferenz zur Abstimmung weitergereicht. Seit 1997 muss z.B. darüber beraten werden, ob die verbalen Zeugnisse im 3. Schuljahr zusätzlich mit Zensuren versehen werden sollen.

Die Schulkonferenz setzt sich aus Vertretern der Schulpflegschaft und des Lehrerkollegiums zusammen. Oft geht es in diesem Gremium um die Abstimmung bei der Bildungs- und Erziehungsarbeit, dazu gehört die Klärung, welche Lehr- und Lernmittel angeschafft werden sollen, wie und in welcher Form die Schule sich an der dörflichen Gemeinschaft (Feierlichkeiten) beteiligt, oder aber welche schulischen Veranstaltungen durchgeführt werden sollen, wie z. B. Klassenfahrten, Theatervorführungen, Schul- und Sportfeste und vieles mehr.

Schon das ist Aufgabe genug für die Schulkonferenz, aber letztendlich sind alle Eltern gefordert. Verständlich, wenn da manch Elternteil „mal müde“ wird, aber es sollte doch nie in Gleichgültigkeit ausarten, was die schulischen Aktivitäten betrifft, in die die Kinder doch eingebunden sind.

 

Weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Schule ergeben sich bei der Verkehrserziehung und damit einhergehend bei der Verkehrsberuhigung / Schulwegsicherung im Bereich der Schule oder bei der Mitgestaltung des (Förder-)Unterrichts. Unsere Eltern beteiligen z.B. sich regelmäßig an der Radfahrausbildung im 4. Schuljahr.

Es wäre auch in Zukunft wünschenswert, wenn Eltern mit besonderen für Kinder interessanten Fähigkeiten bereit wären, diese in Arbeitsgruppen z.B. bei Projekten den Kindern zu vermitteln.

 

Eltern können nach Rücksprache jederzeit im Unterricht hospitieren.